Massive Zuwanderung stoppen (Begrenzungsinitiative unterstützen)

Volk und Stände sagten im Jahr 2014 Ja zum Stopp der Masseneinwanderung – doch Bundesbern weigert sich aus Unterwürfigkeit zu Brüssel, den Volksentscheid umzusetzen. Jetzt haben wir die einmalige Gelegenheit, Nägel mit Köpfen zu machen: Mit der Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)». Unterstützen Sie die Anstrengungen der «Schweizerzeit».



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Zielbetrag für dieses Projekt: 10'000.- Franken

Der gefallsüchtige Bundesrat scheint im Verkehr mit Brüssel überfordert. Schweizer Interessen gegenüber der EU selbstbewusst und zäh zu vertreten – das kann Bundesbern nicht mehr. Die Politik dieser Landesregierung befördert nur den Ausverkauf schweizerischer Standpunkte und Interessen. Der daraus unserem Land erwachsende Schaden nimmt beunruhigende Ausmasse an.

Deshalb gilt: Der Souverän muss das politische Heft selbst in die Hand nehmen. Wenn die EU zu vernünftigen Lösungen zum Schutz der Schweiz vor unzumutbarer Masseneinwanderung nicht bereit ist, wenn er konstruktive Verhandlungen auf dem Fundament in der Schweiz demokratisch zustande gekommener Volksentscheide stur abblockt, dann muss der Souverän, dann müssen die Bürgerinnen und Bürger antreten.

Dies geschieht mit der Begrenzungsinitiative «Für massvolle Zuwanderung», welche, wenn die EU weiterhin bloss herrische Unterwerfungsforderungen an die Schweiz richtet, notfalls gar die Kündigung des uns Verbrecher und Masseneinwanderung bescherenden Abkommens über die Personenfreizügigkeit ermöglicht. Die Unterschriftensammlung läuft auf Hochtouren.


>> Weitere Argumente: www.begrenzungsinitiative.ch

Masseneinwanderung: Schluss damit!

Da in den letzten 20 Jahren stets mehr Personen in die Schweiz eingewandert als ausgewandert sind, leben immer mehr Migranten in der Schweiz. Von 1996 bis 2016 betrug die Nettozuwanderung (Zuwanderung minus Auswanderung) 1,15 Millionen Personen – würde man die Ausgewanderten nicht abziehen, wären es über 2,5 Millionen. Die ständige ausländische Wohnbevölkerung (Personen ohne Schweizer Pass) hat in der gleichen Zeitperiode um über 33 Prozent zugenommen (von 1,36 auf 2,05 Millionen).

>> Jetzt anschauen: Augenöffnendes Kurz-Video (6 Minuten, die sich lohnen) «Findet ein gezielter Bevölkerungsaustausch statt?»

Die negativen Folgen der unkontrollierten Zuwanderung sind für jeden im Alltag spürbar: Einheimische Arbeitsplätze werden zusehends gefährdet, namentlich ältere Leute verlieren ihre Stelle und werden durch junge Ausländer ersetzt. Der Wohnraum wird knapper, die Mieten und Hauspreise steigen und die schönen Schweizer Landschaften werden immer stärker zubetoniert. Züge, Strassen und Schulen platzen aus allen Nähten und werden unsicherer. Zu viel Migration verändert unsere Kultur und belastet unsere Sozialwerke.


Jede finanzielle Unterstützung hilft!

Die «Schweizerzeit» legt sich mit voller Kraft für diese äusserst wichtige Volksinitiative ins Zeug: Mit publizistischem Flankenschutz und konkreten Aktionen! Im Januar 2018 wurde der ganze «Schweizerzeit»-Adressstamm mit Unterschriftenbogen bedient. Zudem konnte bereits ein von uns sorgfältig ausgesuchter Kreis von Adressaten von gegen 10'000 Adressaten im Februar 2018 mit Unterschriftenbogen bedient werden.

Weitere konkrete Aktionen, um der Begrenzungsinitiative den Erfolg zu sichern, sind geplant, hängen aber von der finanziellen Unterstützung aus der Bevölkerung ab.

Wir bitten Sie: Versetzen Sie uns mit Ihrer Unterstützung in die Lage, um aktiv zu werden. Jede finanzielle Hilfe trägt dazu bei, den Unterschriftenbogen neuen Adressen zugänglich zu machen und der effektiven Begrenzung der Zuwanderung schrittweise näher zu kommen. Herzlichen Dank.

Jetzt unterschreiben!

Unterschreiben Sie jetzt die Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» der SVP Schweiz und der AUNS!

Hier den Unterschriftenbogen herunterladen: begrenzungsinitiative.ch
Weitere Infos:
www.begrenzungsinitiative.ch
www.svp.ch
www.auns.ch
www.schweizerzeit.ch