Schluss mit Erdogan-Einmischung

Der türkische Staatsapparat betreibt in der Schweiz eine unverblümte, aggressive Politik der Landnahme: Mit martialischen Kriegstheatern an Schulen, Moscheen-Finanzierung, dem Import radikaler Imame und einem ausgeprägten Spitzelwesen. Dank Ihrer Unterstützung wurde unser Protest ein voller Erfolg!



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Projekt abgeschlossen – vielen Dank an alle Unterstützer!

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan fordert die in Westeuropa lebenden Türken auf, sich jeglicher Integration zu verweigern. Im Februar 2010 rief der Autokrat an einer Wahlkampf-Veranstaltung tausenden Exil-Türken in Köln zu:

«Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Man kann von Euch nicht erwarten, Euch zu assimilieren.»

Offensichtlich will Erdogan auch die rund 70‘000 in der Schweiz lebenden Türken missbrauchen, um einen radikalen Polit-Islam zu verbreiten. Um ein erstes, klares Stopp-Signal an die unverblümte, politisch-islamische Unterwanderung der Schweiz durch den türkischen Staatsapparat zu senden, hat das Egerkinger Komitee im Juni 2018 die Petition «Schluss mit Erdogan-Einmischung» lanciert.


Diese Petition konnte nun am Montag, 24. September 2018 in Bern bei der Bundeskanzlei eingereicht werden. Innert zwei Monaten sind knapp 5'000 Unterschriften zusammen gekommen! Dank der Unterstützung aus der Bevölkerung für dieses Crowdfunding-Projekt konnten wir diverse Postversände und Werbeaktionen tätigen, um die Bürger über die Absichten von «Erdogans fünften Kolonnen» aufzuklären.

Die Ziele

Wir sagen: Der politische Islam hat in der Schweiz nichts verloren! Deshalb stellten wir mit der Petition mehrere dringende Forderungen auf. In einem ersten Schritt ist der türkische Botschafter in der Schweiz vom Bundesrat zu einer dringlichen Audienz zu zitieren. Ihm sind folgende Anliegen zu übermitteln:

  • Wer in der Schweiz Spitzeldienste für das Erdogan-Regime betreibt, ist sofort auszuweisen.
  • Wer in der Schweiz türkische Kriegsspiele inszeniert oder unterstützt, verwirkt seine Aufenthaltsberechtigung in der Schweiz.
  • Wer in der Schweiz Integrations-Anstrengungen hintertreibt, verliert die Bewilligung auf Aufenthalt in unserem Land.
  • Wer hierzulande Beihilfe zu illegalen Praktiken leistet, wie zum Beispiel zur Beschneidung von Mädchen, verwirkt die Bewilligung auf Aufenthalt in der Schweiz.

Breites Echo

Die Petition hat breites Echo ausgelöst, speziell auch online. Der «Blick» berichtete prominent über die Petitions-Einreichung, deren Timing bestens auf die Staatsbesuche des türkischen Präsidenten Erdogan in mehreren europäischen Ländern abgestimmt wurde.

>> Zum Beitrag des «Blick»: www.blick.ch