Aktion «Stopp Masseneinbürgerungen»

Bevor das Einbürgerungsrecht per 2018 verschärft wird, wollen linke Regierungsleute noch möglichst viele Ausländer einbürgern. Sie drängen die Gemeinden, Ausländern zu zeigen, wie sich diese möglichst einfach den Schweizer Pass angeln können. Die «Schweizerzeit» gibt Gegensteuer: Die Gemeinden werden aufgefordert, sich an der linken «Einbürgerungs-Offensive» nicht zu beteiligen.



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Ab 1. Januar 2018 werden sich neu nur noch Personen auf ordentlichem Weg einbürgern können, die über eine Niederlassungsbewilligung (C-Bewilligung) verfügen, seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben und «gut integriert» sind.

In diversen Kantonen machen linke Regierungsleute nun Druck auf die Gemeinden, auf dass diese ihre ausländische Wohnbevölkerung per Musterbrief und Info-Flyer über diese Gesetzesänderung «zu informieren» hätten. Das Ziel: Möglichst viele Einbürgerungen von Personen, die ab nächstem Jahr die Kriterien nicht mehr erfüllen (die «Schweizerzeit» berichtete).

Neuerdings führen SP-Sektionen gar Info-Veranstaltungen durch, um Migranten direkt Anleitungen zu geben, wie sie am einfachsten zum Schweizer Pass kommen. Die Folgen: Für 2017 steht ein neuer Einbürgerungs-Rekord bevor!

Die unverfrorene Werbeoffensive zugunsten staatlich forcierter Masseneinbürgerung ist ein Skandal sondergleichen! Die Aktion verstösst eindeutig gegen den Grundsatz von Treu und Glauben gemäss unserer Bundesverfassung.

Dank Ihrer Unterstützung: Gemeinden werden angeschrieben!

Die «Schweizerzeit» hat sich zur Pflicht gemacht, alle Schweizer Gemeinden vor dieser Funktionärsanmassung – mit dem Ziel der Masseneinbürgerung – zu warnen. Die Unterstützung unserer Spender hat es uns – dankenswerterweise – ermöglicht, die Kosten für diese dringend notwendige Sofortmassnahme zu stemmen.

Dank dieser finanziellen Unterstützung haben wir diesen Brief an zahlreiche Schweizer Gemeinden verschicken können. Wir appellieren speziell an die Vernunft bürgerlicher Gemeinderäte, sich der Direktive ihrer Kantonsregierungen zu widersetzen – oder linke Ratsmitglieder, die auf eigene Faust vorzupreschen gedenken, zu stoppen.


Hunderte Briefe gingen Anfang Oktober 2017 auf die Post. Vielen Dank an alle Unterstützer!

Es gilt weiterhin: Werden auch Sie aktiv!

Die Zeit drängt! Auch Sie können immer noch aktiv werden. Laden Sie hier unseren Muster-Protestbrief herunter und schicken Sie ihn so schnell wie möglich an den Gemeinderat Ihrer Wohngemeinde: >> Protestbrief Einbürgerungen (herunterladen durch klicken)

Informieren Sie Ihr Umfeld und verbreiten Sie die diesen Text an alle Ihnen bekannten Adressen! Bis spätestens Ende Oktober 2017 muss gehandelt werden.

Weitere Infos:
www.schweizerzeit.ch