Neue sifa-Aktion gegen Gewalt


Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, dokumentiert die sifa ab sofort schwerwiegende Vorfälle und ruft die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Neue sifa-Aktion unter der Leitlinie «Sicherheit jederzeit»: Stopp der bandenmässig verübten Gewalt

Massen-Zusammenrottungen stellen die Sicherheitskräfte vor beträchtliche Herausforderungen – da deren Gewaltpotenzial latent lauert, die Gefahr schnell und unverhofft auftreten kann. Bandenmässig verübte Gewalt kann aber auch in organisierter Form auftreten – bewusst gebildet, mit kriminellen Absichten. Man denke an die wiederkehrenden 1. Mai-Saubannerzüge der linksextremen Szene, wo jeweils horrende Sachschäden verübt werden, oder an Vorkommnisse wie jene in der Kölner Silvesternacht 2015, wo Frauen von Migranten massenhaft belästigt und bedrängt wurden. Das kann auch bei uns in der Schweiz passieren.

Gewalt zu dokumentieren und den politischen Entscheidungsträgern in Erinnerung zu rufen, dass akuter Handlungsbedarf besteht, ist das eine. Es braucht aber auch politische Massnahmen. Denn nicht immer kann die Polizei im Voraus von solchen Ereignissen erfahren. Umso wichtiger ist es, die Polizeikorps professionell auszurüsten, um in Extremsituationen schnell einsatzfähig zu sein. Recht und Ordnung durchzusetzen – das darf nie verhandelbar sein!

Weitere Infos finden Sie unter www.vorfall.ch.

Sie wissen von einem Kriminalitäts-Vorfall, der aufgeführt sein sollte? Dann melden Sie uns bitte die Details (inkl. Quellen-Angabe) per E-Mail (info@sifa-schweiz.ch)

Bandenmässig verübte Gewalt: Hier würden Hundeführer-Einheiten wirken!

Seit längerem forciert die sifa die Forderung nach grösseren, sorgfältig ausgebildeten Hundeführer-Einheiten, mit denen die grossen, insbesondere die in Städten zum Einsatz kommenden Polizeikorps zu verstärken sind. Mit politischen Vorstössen wird diese Idee nun in einem nächsten Schritt in die kantonalen Parlamente getragen.

Die Polizei muss im öffentlichen Raum und an «latent gefährlichen Brennpunkten» mit professionellen Hundeführern und Diensthunden – zwecks Prävention – jederzeit mit Patrouillen für Recht und Ordnung sorgen können. Verbrechen, wie sie in Köln und anderswo Tatsache geworden sind, sind sofort im Keim zu ersticken, Täter sind zu stoppen und der Strafuntersuchung zuzuführen.

>> Dieses Projekt auf «Tells Geschoss» finanziell unterstützen – damit wir Nägel mit Köpfen machen können: www.tells-geschoss.ch

 

>> Hundeführer-Einheiten in den Polizeikorps: Jetzt Mitglied des Unterstützungskomitees werden!

 

>> So sieht es der Experte: Interview mit Markus Melzl in der «Schweizerzeit»

Zurück

Weitere News

Die Vereinigte Bundesversammlung entscheidet in der Herbstsession, die umstrittene EU-Waffenrichtlinie zu übernehmen. Das Referendum steht derweil in den Startlöchern.


Bis Ende 2018 sollen die UNO-Staaten einen sogenannten «Migrationspakt» unterzeichnen. Nun wächst der Widerstand, die Öffentlichkeit beginnt sich zu fragen: Worum geht es eigentlich?


Der Druck scheint zu wirken: Der Bundesrat will prüfen, mit welchen Massnahmen Mädchen und Frauen besser vor Genitalverstümmelung geschützt werden könnten. Das wurde aber auch langsam Zeit!


Sehenswertes Kurz-Video: «E-Voting – Gefahr für die Demokratie». 6 Minuten, die sich lohnen.


Die Kritik am Umstand, dass bislang in der Schweiz noch keine Strafverfahren wegen Genitalverstümmelungen eröffnet wurden, erreicht die nationale Politik. Nationalrätin Natalie Rickli hat einen Vorstoss eingereicht.


Der vom Egerkinger Komitee in Umlauf gebrachte Protestbrief «Stopp Mädchenbeschneidungen» wurde von Bürgern x-fach an Amtsträger versandt. Nun hat das Bundesamt für Justiz Stellung dazu bezogen.