«Schweizerzeit»-Videokommentar


In loser Abfolge äussert sich die «Schweizerzeit» neuerdings in Form von kurzen, prägnanten Videokommentaren zum politischen Tagesgeschehen.

Den Anfang macht Verlagsleiter Ulrich Schlüer mit einer gepfefferten Stellungnahme zur systematischen Hintertreibung der Ausschaffung krimineller Ausländer.

Die Videokommentare werden hauptsächlich über die sozialen Medien und per E-Mail verbreitet. Das Ziel ist, der «Schweizerzeit» ein grösseres Publikum zu erschliessen – in Ergänzung zur gedruckten Ausgabe des «Schweizerzeit»-Magazins, das alle zwei Wochen erscheint.

 

Hier den ersten Videokommentar anschauen:
Ulrich Schlüer: Hintertreibung der Ausschaffungsinitiative ist Betrug am Stimmbürger

 

Und übrigens: Um noch mehr Schlagkraft und Verbreitung zu gewinnen, sind wir auf neue Abonnenten angewiesen. Stärken Sie die «Schweizerzeit» mit einem Abonnement!

«Schweizerzeit» – das bürgerlich-konservative Magazin, in dem gesagt wird, was nicht ungesagt bleiben darf. Werden Sie jetzt ein Teil unserer Gemeinschaft – als Abonnent des «Schweizerzeit»-Magazins für nur Fr. 80.- im Jahr (bei 24 Ausgaben).

 

Zu den Abo-Varianten:
«Schweizerzeit»-Abo abschliessen

Zurück

Weitere News

Es gibt mittlerweile unzählige, gegenüber bürgerlich-konservativen Personen ausgesprochene Urteile, denen eindeutig politische Motive zugrunde liegen.


In loser Abfolge äussert sich die «Schweizerzeit» neuerdings in Form von kurzen, prägnanten Videokommentaren zum politischen Tagesgeschehen.


In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick, was aktuell auf Tells-Geschoss.ch – der Kampagnen-Plattform der «Schweizerzeit» – läuft.


Am 29. September 2017 hat der Bundesrat nun bekannt gegeben, wie er die verschärfte EU-Waffenrichtlinie umzusetzen gedenkt. (Stand: 03.10.2017)


SRF berichtet in der Sendung «10vor10» vom 11. August 2017 über die «Schweizerzeit» und die Plattform Tells-Geschoss.ch. Hier den Beitrag anschauen.


Mittels einer Revision des Schengen-Vertrags wird privater Waffenbesitz in ganz Europa generell massiv eingeschränkt. Wir erklären Ihnen, worum es geht und wie wir uns gegen dieses EU-Diktat wehren! (Stand: 15.06.2017)