Tells-Geschoss.ch-Newsletter vom 28.3.2018


In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick, was aktuell auf Tells-Geschoss.ch – der Kampagnen-Plattform der «Schweizerzeit» – läuft.

Helfen Sie mit, wichtige Projekte zu realisieren!

Interessierte können als «Geburtshelfer» Polit-Projekte, deren Ziele sie teilen, direkt finanziell unterstützen. Jede und jeder bestimmt dabei selber, was er oder sie für unterstützenswert hält! Die Abwicklung verläuft diskret – absolute Vertraulichkeit wird garantiert.

Erfahren Sie hier alles, was Sie wissen müssen: Wie unterstütze ich ein Projekt? Was passiert mit meiner Spende? Was passiert mit meinen Daten? Das alles und noch mehr erklären wir Ihnen kurz und übersichtlich in der Rubrik FAQ (Fragen und Antworten): tells-geschoss.ch/faq.

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Tells-Geschoss.ch – Newsletter vom 28. März 2018

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Die Kritik am Umstand, dass bislang in der Schweiz noch keine Strafverfahren wegen Genitalverstümmelungen eröffnet wurden, erreicht die nationale Politik. Nationalrätin Natalie Rickli hat einen Vorstoss eingereicht.


Der vom Egerkinger Komitee in Umlauf gebrachte Protestbrief «Stopp Mädchenbeschneidungen» wurde von Bürgern x-fach an Amtsträger versandt. Nun hat das Bundesamt für Justiz Stellung dazu bezogen.


Der politische Islam hat in der Schweiz nichts verloren. Unterschreiben Sie die Petition des Egerkinger Komitees jetzt online!


Der Nationalrat hat am 30. Mai 2018 beschlossen, die umstrittene EU-Waffenrichtlinie zu übernehmen. Der Ständerat wird voraussichtlich im September 2018 darüber beraten. (Stand: 01.06.2018)


Die «Schweizerzeit» fragte beim «Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz» nach, wie es sein kann, dass bei Mädchenbeschneidungen in der Schweiz noch keine Straftaten erfasst worden sind.


Die Kampagne «Keine Mädchenbeschneidungen in der Schweiz!» des Egerkinger Komitees beginnt zu wirken! Uns erreichen zahlreiche Bestätigungen, dass die Bürger Protestbriefe an den Bundesrat schicken.