Waffenrecht – Referendum aktuell


Am 29. September 2017 hat der Bundesrat nun bekannt gegeben, wie er die verschärfte EU-Waffenrichtlinie umzusetzen gedenkt. (Stand: 03.10.2017)

(Stand: 03.10.2017)

Obwohl in einigen Medien schon von «Zugeständnissen an die Waffenlobby» zu lesen ist, darf man sich von diesen Schalmeienklängen nicht täuschen lassen.

Das EU-Parlament hat im März 2017 weitreichende Verschärfungen des Waffenrechts definitiv beschlossen. Der Hintergrund: Angeblich soll damit – nach mehreren Anschlägen in ganz Europa – der Terrorismus bekämpft werden... Als Schengen-Mitglied ist die Schweiz verpflichtet, diese Waffenrichtlinie zu übernehmen.

Die EU gibt vor, den Terrorismus bekämpfen zu wollen, richtet sich aber in der Schweiz frontal gegen anständige Armeeangehörige und Bürger, die sich in ihrer Freizeit im Schützenverein engagieren.


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Am 29. September 2017 hat der Bundesrat nun bekannt gegeben, wie er die verschärfte EU-Waffenrichtlinie umzusetzen gedenkt. Obwohl in einigen Medien schon von «Zugeständnissen an die Waffenlobby» zu lesen ist, darf man sich von diesen Schalmeienklängen nicht täuschen lassen. Weiterhin gilt: Diese EU-Entwaffnungsrichtlinie ist nicht nur ein bürokratischer Papiertiger, sondern ein heimtückischer Angriff auf die Schweizer DNA, den wir mit aller Kraft abzuwehren haben.

Lesen Sie hier eine kurze Übersicht, wie der Bundesrat die EU-Waffenrichtlinie umsetzen will: sifa-schweiz.ch

 

 

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